Seeteufel und Aprikosen, Gegensätze ziehen sich an

Am Sommer an der Küste sind leichte, frische Vorspeisen beliebt. Relativ unbekannt bei uns ist Seeteufel mit Pfirsich. Marinierter, roher Fisch wird der südamerikanischen oder asiatischen Küche zugeordnet. Das südfranzösische Rezept ist mit einigen Änderungen, meiner Meinung nach ist der Pfirsich zu dominant, ein Highlight im Sommer. Die Pfirsiche werden durch Aprikosen und ein Teil der Zitronen durch Grapefruits ersetzt. Dadurch bekommt das Gericht eine fruchtige Säure, die den Seeteufel gart und die Aprikosen mariniert und hervorhebt.     

Zutaten: 
500 g Seeteufelfilet (sehr frisch) ohne Mittelgräte
12 Aprikosen
2 Zitronen
1 Grapefruit
4 Esslöffel Olivenöl
Salz, Pfeffer
10 Zweige Basilikum
1 harte Passionsfrucht

Den Seeteufel fest in Frischhaltefolie einrollen und ca. 1 Stunde anfrieren lassen.
Aprikosen entkernen, in feine Scheiben schneiden und auf vier Tellern verteilen. Grapefruit und Zitronen auspressen, mit Pfeffer, Salz und Olivenöl abschmecken.
Den Seeteufel in hauchdünne Scheiben schneiden, auf den Aprikosen verteilen, mit dem Zitronen-Grapefruitsaft begießen und für eine Stunde, unter Frischhaltefolie, in den Kühlschrank stellen.
Kurz vor dem Servieren das Basilikum waschen, hacken und über dem Salat verteilen, mit Olivenöl beträufeln und ggf. noch etwas Pfeffer und Salz drüber.
Die Kerne der Passionsfrucht rausholen und außen auf dem Teller, um den Salat, verteilen.   

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Mehr über die fabelhafte Welt des Essens und Trinkens gibt es auf Instagram.

 

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