Das beste Investment

Letztes Jahr habe ich bei Atelier des Chefs eine Ausbildung zum Online-Koch angefangen. In den wenigen Wochen habe ich einiges gelernt, der einzige Nachteil war, dass das Programm auf Französisch war.  Da Englisch verbreiteter ist und das Feedback sehr gut war, habe ich eine englischsprachige Kochschule gefunden, die ein ähnliches Programm anbietet.

Jetzt verbessere ich meine kochtechnischen Fähigkeiten in Neuseeland. Die Ausbildung werde ich in den nächsten Wochen und Monaten absolvieren und im Anschluss testen, wie es sich in der Praxis bewährt.

Generell ist jede Fortbildung eine gute Möglichkeit sich weiterzuentwickeln. Wer Interesse daran hat zukünftig als Koch zu arbeiten oder sein Studium nicht als Kellner, sondern als Koch finanzieren möchte, sollte zumindest die Grundbegriffe der Küche kennen und wissen, wie ein Fond gekocht und ein Fisch filetiert wird.

Die Möglichkeiten, die allein in einer braunen Sauce stecken, sind sehr vielfältig, Antoine Caréme (französische Koch und Patissier 1784 – 1833) hat sich da einige Gedanken zu gemacht, die Saucen in verschiedene Segmente aufgeteilt und Ableitungen erstellt.
 
Eine Grundlage in der Kochkunst tut jedem Haushalt gut. Ein bisschen Menüplanung für die Wocheneinkäufe und das Verwerten von Resten ist nicht nur wirtschaftlicher, sondern nachhaltiger.
Die Wahrscheinlichkeit, in einem selbst eingekochten Geflügelfond Glutamat zu verarbeiten ist gering, solange er nicht zugefügt wird.
Bei einer Allergie gegen Erdnüsse oder Lactose muss nicht mehr jede Zutatenliste studiert werden, hausgemachter, panierter Fisch besteht aus Fisch, Mehl, Eiern, Pfeffer und Salz, da läuft niemand Gefahr einen allergischen Schock zu bekommen, selbst wenn altes Brot als Paniermehl verwendet wird. 

Wer keinen Spaß am Kochen hat, für den ist die Fortbildung nichts. Wer Lust hat und irgendwann mit dem Gedanken spielt als Koch zu arbeiten oder wer zu Hause einfach nur etwas ausgewogener kochen und gesünder essen möchte, der sollte sich in den kommenden Wochen meine Erfahrungsberichte durchlesen und sich die Schule aus Neuseeland näher angucken.  

Die Ausbildung des International Culinary Studio ist anerkannt, wer sich näher damit beschäftigen möchte findet alle Informationen auf der Homepage.

Mehr über die fabelhafte Welt des Essens und Trinkens gibt es auf Instagram unter: www.instagram.com/sebastian_heuser_bdx/