Teubner – Das große Buch vom Fisch

In meinen letzten Wochen zur Online-Kochausbildung dreht sich alles um Fisch. Da ich diesen gerne verarbeite und noch lieber esse, ist das ein Thema, mit dem ich mich genauer beschäftige. Bei der Ausbildung kann nicht auf alles eingegangen werden, aus dem Grund lohnt es sich zur Vertiefung von Interessengebieten Fachlektüre zu lesen. Zu den umfangreichsten Fachbüchern zum Thema gehört sicher „Das große Buch vom Fisch“ vom Teubner Verlag.

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Kochen wie in Portugal

Ich hätte die portugiesische Küche aufgrund der unmittelbaren Nähe zum Meer und wegen der hohen Temperaturen der mediterranen Küche zugeordnet: fangfrischer Fisch, knackiges Gemüse, fruchtiges Olivenöl, Orangen- und Zitrusfrüchte, die am Baum neben der Küche wachsen. Das sind alles Zutaten der portugiesischen Küche.

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Salat im Glas gegen die Corona-Depression

Zwei Dinge beeinträchtigen meinen Alltag gerade enorm: Corona und der daraus resultierende Umstand, dass Restaurants geschlossen haben. Aus dem Grund ist es in der Mittagspause gerade nicht möglich essen zu gehen. Selbst wenn das bevorzugte Restaurant einen Vertrag mit einem Lieferservice hat, der Geschmack der gelieferten Gerichte ist einfach unterirdisch. Trotzdem ist es eine schöne Geste, sein Lieblingsrestaurant zu unterstützen.

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Pasteten, denn es muss nicht immer Kartoffelsalat sein.


Weihnachten ist gerade vorbei und genau so plötzlich wie jedes Jahr steht es 2021 wieder vor der Tür. Fast die Hälfte der Deutschen essen Heiligabend Kartoffelsalat und Würstchen. Das hat verschiedene Gründe, einer ist, dass die Vorbereitungszeit kurz ist und es schnell auf dem Tisch steht. So ist mehr Zeit für die Bescherung.
Wer trotz wenig Zeit etwas Gutes zum Essen auf den Tisch stellen möchte, dem kann geholfen werden. Drei Worte: Planung, Vorbereitung und Pasteten/Terrinen.

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Das 1×1 der italienischen Küche

Die italienische Küche ist so facettenreich wie das Land selbst. Im Norden geben Schmorgerichte und Braten mit schweren Rotweinen aus dem Piemont den Ton an, dazu Risotto und weißer Trüffel aus Alba. Im Süden dominieren Dorade, Fenchel, Orangen und Weißwein.

Wer ein Buch sucht, in dem alle Regionen abgebildet werden, dem kann ich „Der Silberlöffel“ empfehlen. 

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Die Gourmet-Bibel, endlich wirklich alles über die französische Küche

Dieses Jahr ist Weihnachten schon am 14. Oktober. Der Christian Verlag veröffentlicht die Gourmet-Bibel Frankreich von Francois-Régis & Freunden. Hier steht wirklich alles drin, was jeder über die französische Küche wissen sollte. Es ist weit mehr als ein Kochbuch, es ist das umfangreichste Nachschlagewerk und ein Atlas über Frankreichs wohl bekanntestes und bestes Exportgut.
In den letzten Jahren wurden die Stimmen lauter, dass Frankreich nicht mehr der kulinarische Hotspot der Welt sei, das ist natürlich falsch.
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Kochzeitschriften – es ist kein Ende in Sicht

Da es gefühlt mehr Kochzeitschriften als alles andere im Zeitschriftenhandel gibt, ist eine Fortsetzung des Blogartikels überfällig.

An der Ausgangssituation hat sich natürlich nichts geändert: Sind alle publizierten Kochzeitschriften sinnvoll oder bieten einen Mehrwert?

Wie bereits im ersten Teil der Wertanalyse: es gibt nützliche Kochzeitschriften, interessante Kochzeitschriften, aus denen man Ideen ableiten kann, und zu guter Letzt Kochzeitschriften, die einem nicht weiterhelfen und somit keinen Mehrwert bringen.

Nachfolgende Zeitschriften werden in die Wertanalyse einbezogen: Yam, Arts & Gastronomie, Port Culinaire, Food and Travel, Rolling Ping, Slow Food, Eat Smarter und B-Eat.
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