Die dritte Woche – es wird gewokt

In den ersten beiden Wochen haben wir grundlegende Schneidetechniken in der Küche kennengelernt. Ob diese mit dem Messer oder der Mandoline gemacht werden, bleibt dabei jedem selbst überlassen. Diese Woche wird mein Trauma aus Marrakesch erweckt. Zwiebeln und Schalotten schneiden, allerdings mit scharfen Messer, da ist es nicht ganz so schlimm.

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Kochen wie in Portugal

Ich hätte die portugiesische Küche aufgrund der unmittelbaren Nähe zum Meer und wegen der hohen Temperaturen der mediterranen Küche zugeordnet: fangfrischer Fisch, knackiges Gemüse, fruchtiges Olivenöl, Orangen- und Zitrusfrüchte, die am Baum neben der Küche wachsen. Das sind alles Zutaten der portugiesischen Küche.

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War blöd und schmeckt grauenhaft, trotzdem probiert


Als Food-Blogger schreibt jeder am liebsten darüber, wie toll alles schmeckt. Wer leidenschaftlich kocht und sich kreativ mit Essen beschäftigt, kennt die Situation, wenn ein Gericht nicht so schmeckt, wie es im Kopf geplant ist. Man ist der festen Überzeugung das ultimative Geschmackserlebnis gefunden zu haben, weil es die beste Idee ist, die man je hatte.
Das liegt gerade auf dem Küchentisch und ich muss wieder einmal am eigenen Leib erfahren, dass kreative Ideen gerne mal nach hinten losgehen.

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Salat im Glas gegen die Corona-Depression

Zwei Dinge beeinträchtigen meinen Alltag gerade enorm: Corona und der daraus resultierende Umstand, dass Restaurants geschlossen haben. Aus dem Grund ist es in der Mittagspause gerade nicht möglich essen zu gehen. Selbst wenn das bevorzugte Restaurant einen Vertrag mit einem Lieferservice hat, der Geschmack der gelieferten Gerichte ist einfach unterirdisch. Trotzdem ist es eine schöne Geste, sein Lieblingsrestaurant zu unterstützen.

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Ragout von grünen Linsen, Feta und roten Zwiebeln

Bevor Roland Theimer sein La Frasca in Paris eröffnete, arbeitete er als Küchenchef im Pariser Restaurant Maison Maison.  Neben der italienisch-französischen Küche stehen Produkte von französischen Produzenten im Vordergrund. Das sieht bei seinem nachfolgenden Rezept mit grünen Linsen nicht so aus, hier wird der Einfluss der nordafrikanischen Küche auf die moderne französische Küche deutlich.
Sein Rezept ist sehr gut, durch die Kombinationen der verschiedenen Kräuter und Gewürze entsteht ein harmonisches Aromenspiel auf der Zunge. Der Rotweinessig und Weißwein bringen Säure rein, die gebratenen Zwiebeln süße und der Feta eine salzige und erfrischende Note. 

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Pasteten, denn es muss nicht immer Kartoffelsalat sein.


Weihnachten ist gerade vorbei und genau so plötzlich wie jedes Jahr steht es 2021 wieder vor der Tür. Fast die Hälfte der Deutschen essen Heiligabend Kartoffelsalat und Würstchen. Das hat verschiedene Gründe, einer ist, dass die Vorbereitungszeit kurz ist und es schnell auf dem Tisch steht. So ist mehr Zeit für die Bescherung.
Wer trotz wenig Zeit etwas Gutes zum Essen auf den Tisch stellen möchte, dem kann geholfen werden. Drei Worte: Planung, Vorbereitung und Pasteten/Terrinen.

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