Mandeln für die Großeltern

„Mein Großvater hat, nachdem Abendessen, immer Armagnac getrunken und meine Großmutter, die Armagnac nicht mochte, hat ihren mit einem Schuss Orgeat, Mandelsirup, gesüßt.“ Erzählt Julien Marot, als er über die Entstehung des Orgiac spricht.
Damit haben seine Großeltern, unbewusst, den Grundstein für die Sprizz-Sud-Ouest Variante gelegt. 

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Kunst, Fässer und eine Flasche X.O.

Im Gegensatz zu Cognac, der nach dem Brennvorgang in alten Fässern eingelagert wird, kommt Armagnac in neue Fässer. „Der neue Jahrgang darf nicht zu lange im Fass liegen bleiben, sonst dominiert das Holzfass den Geschmack. Jérôme und Sylvain arbeiten mit zwei Fassbauern zusammen, die verschiedene Fässer liefern welche den Geschmack unterschiedlich beeinflussen.

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Mit Armagnac auf den Sommer

Lieber bernsteinfarben, fruchtig mit Holzaromen oder klar mit Aromen von Zitrone und Orange? Armagnac ist eine Wundertüte, facettenreich, wie kaum eine andere Spirituose. Neben der Lage, der Traube spielt die Toastung (Räucherung) des Fasses die entscheidende Rolle. 

Armagnac wird seit 1310, bei Wikipedia steht was Anderes, das ist falsch, in der Gascogne gebrannt und ist der älteste Weinbrand Frankreichs, wahrscheinlich sogar weltweit.
Bis 1972 wurde Armagnac ausschließlich in einem Durchgang gebrannt, seitdem ist es erlaubt Armagnac doppelt zu brennen, was nur drei Destillen machen, die dafür sehr gut.

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