Kochzeitschriften – es ist kein Ende in Sicht

Da es gefühlt mehr Kochzeitschriften als alles andere im Zeitschriftenhandel gibt, ist eine Fortsetzung des Blogartikels überfällig.

An der Ausgangssituation hat sich natürlich nichts geändert: Sind alle publizierten Kochzeitschriften sinnvoll oder bieten einen Mehrwert?

Wie bereits im ersten Teil der Wertanalyse: es gibt nützliche Kochzeitschriften, interessante Kochzeitschriften, aus denen man Ideen ableiten kann, und zu guter Letzt Kochzeitschriften, die einem nicht weiterhelfen und somit keinen Mehrwert bringen.

Nachfolgende Zeitschriften werden in die Wertanalyse einbezogen: Yam, Arts & Gastronomie, Port Culinaire, Food and Travel, Rolling Ping, Slow Food, Eat Smarter und B-Eat.
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Anne-Sophie Pic: Recettes pour les enfants & Fait-Maison

Anne-Sophie Pic, gehört neben Rosanne Marziale, Elena Arzak und meiner Mutter zweifelsohne zu den besten Köchinnen der Welt. Die in ihren Restaurants servierten Teller sind moderne Kunstwerke der Gastronomie, die einen Platz im MoMa (Museum of modern Art) verdient haben.
Ihr Buch „Le Livre Blanc“ ist ein Kochkunstkatalog, aus dem Grund ist es weniger als Kochbuch geeignet, sondern mehr als Bildband.
Mit der Reihe Scook, erschienen beim Hachette Verlag, hat sie eine Reihe von Kochbüchern veröffentlicht, aus denen die Rezepte in einer normalen Küche zu kochen sind.
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