Die vierte Woche – Minestrone, Schwein und Mandoline

Ich mache den Kurs seit einem Monat und meine Schneidetechnik hat sich erheblich verbessert. Die Mandoline wird häufiger als bisher eingesetzt, das liegt daran, dass ich des Öfteren Julienne und Scheiben brauche um zu kochen, ob für den Wok oder Suppen, Letzteres ist ein Thema diese Woche.

Wir starten mit einer Überraschung, zumindest für mich, da ich den Lehrplan nicht ordentlich gelesen habe, und wiederholen ein Thema aus der ersten Woche.

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Die dritte Woche – es wird gewokt

In den ersten beiden Wochen haben wir grundlegende Schneidetechniken in der Küche kennengelernt. Ob diese mit dem Messer oder der Mandoline gemacht werden, bleibt dabei jedem selbst überlassen. Diese Woche wird mein Trauma aus Marrakesch erweckt. Zwiebeln und Schalotten schneiden, allerdings mit scharfen Messer, da ist es nicht ganz so schlimm.

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Kochen wie in Portugal

Ich hätte die portugiesische Küche aufgrund der unmittelbaren Nähe zum Meer und wegen der hohen Temperaturen der mediterranen Küche zugeordnet: fangfrischer Fisch, knackiges Gemüse, fruchtiges Olivenöl, Orangen- und Zitrusfrüchte, die am Baum neben der Küche wachsen. Das sind alles Zutaten der portugiesischen Küche.

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Die zweite Woche – Messer wetzen

Der Start in die erste Woche war sehr gut und in der zweiten Woche wird nahtlos daran angeknüpft. Würden die Lehrinhalte in der ersten Ausbildungswoche in einem Ausbildungsbetrieb kontinuierlich und ausgiebig geübt, hätten der Auszubildende und der Betrieb langfristig mehr voneinander.

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Das 1×1 der italienischen Küche

Die italienische Küche ist so facettenreich wie das Land selbst. Im Norden geben Schmorgerichte und Braten mit schweren Rotweinen aus dem Piemont den Ton an, dazu Risotto und weißer Trüffel aus Alba. Im Süden dominieren Dorade, Fenchel, Orangen und Weißwein.

Wer ein Buch sucht, in dem alle Regionen abgebildet werden, dem kann ich „Der Silberlöffel“ empfehlen. 

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Tatar aus Tomaten – perfekt im Sommer

Ursprünglich kommt Tatar von den Tataren, einem Reitervolk in Zentralasien. Sie haben Pferdefleisch gesalzen, unter dem Sattel aufbewahrt, um das Blut zu entfernen und zarteres Fleisch zu erhalten. Anschließend haben Sie es kleingeschnitten und roh gegessen.

In der klassischen Küche ist Tatar heute eine Zubereitung aus rohem Fleisch. Steak Tartare wird aus Rind- oder Pferdefleisch hergestellt. Das roh servierte Fleisch wird mit Eigelb, Zwiebeln, Kapern, gehackter Petersilie, Senf, Worcestersauce, Tabasco und Öl gewürzt.
In Belgien heißt das Gericht Filet américan, in Deutschland verschwindet es, wegen der Zubereitung mit rohem Ei, zunehmend von den Speisekarten.
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Loup de mer auf mediterranem Gemüse mit Beluga-Linsen

IMG_0234Der Loup de mer, in Deutschland besser unter dem Namen Wolfsbarsch bekannt, zählt zu den fettarmen Speisefischen.
Er hat einen hohen Jodgehalt und ist reich an Omega-3-Fettsäuren.
Diese senken den Cholesterinspiegel und beugen Herz- und Kreislauf- erkrankungen vor.

Alles in allem sehr gesund, wenn man ihn nicht in Butter tot brät.
Darum backen wir ihn in Pergamentpapier und nehmen als Beilage etwas mediterranes Gemüse, wer will ein paar Beluga-Linsen.
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