Kochzeitschriften – es ist kein Ende in Sicht

Da es gefühlt mehr Kochzeitschriften als alles andere im Zeitschriftenhandel gibt, ist eine Fortsetzung des Blogartikels überfällig.

An der Ausgangssituation hat sich natürlich nichts geändert: Sind alle publizierten Kochzeitschriften sinnvoll oder bieten einen Mehrwert?

Wie bereits im ersten Teil der Wertanalyse: es gibt nützliche Kochzeitschriften, interessante Kochzeitschriften, aus denen man Ideen ableiten kann, und zu guter Letzt Kochzeitschriften, die einem nicht weiterhelfen und somit keinen Mehrwert bringen.

Nachfolgende Zeitschriften werden in die Wertanalyse einbezogen: Yam, Arts & Gastronomie, Port Culinaire, Food and Travel, Rolling Ping, Slow Food, Eat Smarter und B-Eat.
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Der große Glander von Steven Paul

Gustav Glander, der schweigsame Deutsche, war in den 90er Jahren ein Star der „Eat-Art“-Bewegung. Die von ihm geschaffenen Arbeiten in Verbindung mit den spektakulären Inszenierungen sind gefragt und Sammler stürzen sich auf seine Werke.
Doch aus unerklärlichen Gründen verschwindet Glander, auf dem Weg zur Beerdigung von seinem Vater, direkt nach seiner Ankunft in Frankfurt.
Mehr als ein Jahrzehnt später wird er von Gerd Möninghaus, einem Kunstjournalist, in einem Hamburger Restaurant erkannt.
Möninghaus begibt sich auf die Suche nach Glander, die ihn ins Allgäu, nach New York und St. Moritz führt.
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