Das „SoSein“ in Heroldsberg, das kann man so sein lassen

Wer gehobene, regionale Spitzenküche in der mittelfränkischen Metropolregion sucht, kommt seit kurzem um einen Namen nicht herum. Das SoSein in Heroldsberg bei Nürnberg hat sich binnen kurzer Zeit von einem Geheimtipp zu einer der Top-Adressen in Deutschland entwickelt. Felix Schneider und sein Team verarbeiten regionale Produkte mit alten und neuen Techniken aus der Handwerks-Asservatenkammer der Köche und beleben damit den Gaumen der Gäste.

Das entspannte und freundliche Serviceteam lässt dem Gast die angenehme Wahl zwischen einer Weinbegleitung und einer alkoholfreien Begleitung. Wählt er die alkoholfreie Begleitung, bekommt der Gast zu jedem Gang jeweils abgestimmte Säfte. Flüssiger Salat, Apfel trifft auf Kohlgrün, Quitte mit Weinraute oder Koriander und Kohl. So kann man auch als Fahrer etwas anderes trinken als Wasser und Espresso.
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Das ZweiSinn Meiers, Bistro und Fine Dining in Nürnberg, einer der Aufsteiger des Jahres macht sich Selbstständig.

Ende März 2016 hat Stefan Meier mit dem ZweiSinn Meiers ein interessantes und gutes neues Konzept in Nürnberg eröffnet. Im Empfangsbereich und auf der Terrasse gibt es ein Bistro mit einer übersichtlichen Karte und im hinteren Bereich ist ein Gourmet-Restaurant. Beides ist sehr schön und einladend eingerichtet.
Mit dem Bistro möchte er die Laufkundschaft und Buisnesskunden aus der näheren Umgebung ansprechen und damit Lust auf sein Gourmetrestaurant machen.
Nach seinen Stationen wie dem Louis C. Jacob und Juan Amador ist es auch durchaus berechtigt, sich in dem Bereich etablieren zu wollen.

Der Service ist zuvorkommend, nicht aufdringlich und gibt uns alle relevanten Karten mit dem Hinweis auf zukünftige Veranstaltungen und Themenmenüs im Restaurant.

Wir starten mit einem trocknen Weißwein auf Empfehlung das Hauses und einem Winzersekt nach Champagnerverfahren, da es Mittagszeit ist und noch dazu sehr warm, bleibt es auch dabei.

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Aumer´s la Vie, Klimatechnik statt Sterneküche, ein Sternekoch schließt.

Da das Aumer´s la vie Ende August schließt, damit der Chef seine Ausbildung zum Klimaanlagentechniker beginnen kann, wollten wir die Gelegenheit nochmal nutzen um uns dort kulinarisch verwöhnen zu lassen. Leider hat das Restaurant in der Woche Mittags geschlossen, das ist auch der Grund, warum ich meine Mittagspausen im Essigbrätlein verbringe.
Also haben wir uns an einen schönen sonnigen Samstagnachmittag auf den Weg gemacht um uns ein vielleicht letztes Mal den Kochkunst von Andreas Aumer ausliefern zu lassen. Mit Witzigmann hat er im Palazzo und Bajazzo gekocht, war Sous-Chef im Drake Hotel Chicago und Adlon Berlin und dann noch Küchenchef im Seven Seas im Hamburg. Man kann sich also beruhigt dem Menü hingeben und entspannt zurücklehnen.
Das Restaurant liegt zentral im Herzen von Nürnberg in der Straße der Menschenrechte, gegenüber vom Germanischen Nationalmuseum und neben dem Sushi Glas, auf der anderen Seite ist noch ein fränkisch angehauchtes Restaurant, das sich dem Slow Food verschrieben hat, das testen wir beim nächsten Mal.
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Sosein, Hipster Küche im Nürnberger Land

Nicht weit von Nürnberg entfernt hat im vergangen Jahr ein Restaurant eröffnet, das sich Regionalität in Verbindung mit kreativen Gerichten auf die Fahne geschrieben hat, das Sosein.
Unter der kulinarischen Leitung von Felix Schneider hat sich das Restaurant in kürzester Zeit einen Namen in Nürnberg und Umgebung gemacht. Neben einer wirklich kreativen und innovativen Küche gehört ein sehr gutes Marketing  zum Konzept.

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Das Sosein empfängt einem in einem  historischen Gebäude in Heroldsberg. Typischer fränkischer Sandstein sorgen im Sommer für angenehme Temperaturen und die Weinlagerung fällt sicher auch leichter, wenn die Temperaturen konstant bleiben.

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Das Essigbrätlein, Kräuterküche in mittelalterlicher Kulisse

Das Essigbrätlein befindet sich in einem Sandsteingebäude aus dem 16. Jahrhundert mitten in der Nürnberger Altstadt. In den Genuss der außergewöhnlichen Kräuterküche von Andree Köthe und Yves Ollech kommt man, wenn man an der Ziehglocke läutet und betritt dann einen Ort, in dem man meinen könnte, die Zeit sei stehen geblieben. Die Fenster haben kleine Glaskacheln mit Zinnverstrebungen, die massiven Holzbalken an der Decke und der abgelaufenen Holzboden fügen sich zu einem harmonischen Gesamtbild zusammen. Die Tische sind schlicht eingedeckt. Die Kräuterküche, die das Essigbrätlein lebt, ist eine Institution und auch weit über die Grenzen Nürnbergs bekannt.
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