Huhn auf baskische Art – so schmeckt das Baskenland

Das Baskenland ist eine kleine, wunderschöne Region in Spanien und Frankreich, hier gibt es mehr als Baskenmützen, Espadrilles und Pelot-Plätze.
In San Sebastian sind einige der besten Köchinnen und Köche der Welt ansässig, mindestens genauso bekannt ist der Schinken aus der gleichnamigen Stadt Bayonne und dann gibt es natürlich noch Piment d`Espelette. Eine Pfeffer- bzw. Chilivariation aus einem kleinen baskischen Dorf, die ein wichtiger Bestandteil der baskischen Küche ist. Für das Huhn auf baskische Art ist es ein Muss. 

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Chili con Quinoa – so gut kann fleischlos sein

Mit Chili sin Carne, der fleischlosen Variante der beliebten Chili con Carne, verbinde ich geschmackliche Entgleisungen. Meistens wird Fleisch durch Tofu oder Gerste ersetzt, beides keine Alternative zum Original und hat mit dem eigentlich Chili con Carne keine nennenswerten Gemeinsamkeiten.

Der Ursprung des wohlschmeckenden, herzhaften, scharfen Eintopfgerichtes ist nicht genau zuzuordnen, er liegt entweder in den Südstaaten der USA (New Mexico, Arizona, Texas) oder in Mexiko. Heutzutage wird Chili con Carne der „Tex Mex“ Küche zugeordnet. Das führt dazu, dass es mit Ketten, die schlecht frittiertes Essen und XXL Cocktails in Happy Hours anbieten, assoziiert wird.
Kommen wir zum eigentlichen Sinn und Inhalt dieses Artikels: Chili con Quinoa.
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Island – Das Kochbuch

Island ist eine sehr dünn besiedelte Insel im nördlichen Atlantik, östlich von Grönland. Unzählige Fjorde, aktive Vulkane, Wasserfälle, Gletscher und Wüsten prägen das Landschaftsbild.

Küchentechnisch gehört Island zur Nordic Cuisine, die ich bisher nur aus Schweden und Dänemark kenne, aus dem Grund ist Island eine interessante Erweiterung. Geprägt wurde die Nordic Cuisine besonders von Köchinnen und Köchen aus Dänemark und Schweden. Zu den bekanntesten Gesichtern gehören neben Rene Redzepi, Magnus Nilsson und Rasmus Kofoed.  Weiterlesen

Paprika-Spaghetti mit Sardellen und Artischocken

Für mich als begeisterten Triathleten gehören Nudeln als Kohlenhydrat-Lieferant vor Wettkämpfen dazu. Umso erfreulicher ist es dann, wenn es neue und ansprechende Ideen gibt. Das Buch „Pasta on the Rocks“ von Markus Holzer habe ich vor einiger Zeit als Geschenktipp empfohlen und das aus gutem Grund. Die Rezepte von Markus bringen Abwechslung auf den Teller.
Im Originalrezept werden die Paprika-Spaghetti selber gemacht, das habe ich mir gespart. Das Paprikapulver habe ich in dem Fall mit der Tomatensauce vermischt und mit den Nudeln geschwenkt.
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Geräuchertes Risotto mit gegrillter Paprika

Trotz der diversen guten Vorsätze kann ich meine, mir selbst gesetzte, Low-Carb Ernährung nicht lange durchhalten. Zu groß ist die Lust auf Risotto. Da mache ich lieber mehr Sport.

Bei einer gemütlichen Jogging-Runde inklusive einiger Treppenintervalle, die mal wieder zu viel waren, kam mir die Idee ein Risotto mit gebratener Paprika zu machen. Das lag unter anderem daran, dass ich noch eine Paprika zu Hause hatte.  Verfeinert und ergänzt wird das Risotto durch geräuchertes Paprikapulver.
Wenn das geräucherte Paprikapulver schon einmal im Schrank ist, kann im Anschluss direkt ein weiteres Rezept ausprobiert werden: Nudeln mit gebratener Paprika, Aubergine und geräucherter Tomatensauce.
Ich persönlich finde es immer störend, eine Zutat zu kaufen, die nur für ein Rezept benötigt wird und anschließend im Schrank verstaubt.

Hier das wichtigste, die Zutaten und das Rezept:
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Ceviche – das perfekte Essen an heißen Tagen.

Ceviche ist für mich das einzige und beste Low-Carb-Essen, da hier nicht der Eindruck entsteht, das was fehlt. Bei allen anderen habe ich immer das Gefühl, das irgend eine Komponente vergessen wurde.
Es ist schnell zubereitet, sehr gesund, kalorienarm und an heißen Tagen erfrischend.
Ceviche kommt ursprünglich aus Südamerika, bekannt ist es aus der chilenischen und peruanischen Küche, in Ecuador wird es genauso zubereitet.
Da das Wochenende wunderschön war und ich noch Stangensellerie hatte, den ich lieber verarbeite als wegwerfe, war es perfekt ein paar Ceviche-Rezepte zu testen.

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Quinoa und Gemüse mit in Sojasauce gegartem Geflügelhack

Nach dem umfangreichen Essen im El Seco° und der Pro Wein habe ich meinen Plan mehr low-carb Rezepte zu kochen in die Tat umgesetzt. Mit Hilfe des frisch eingetroffenen Fleischwolfes von meiner KitchenAid kann der Plan direkt in die Tat umgesetzt werden.
Geflügel liefert wertvolles Eiweiß und ist fettarm, dazu verschiedenes Gemüse und  Quinoa.
Geht schnell, schmeckt gut und kann man am nächsten Tag nochmal aufwärmen.
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Mediterraner Polenta-Salat

Aus der Polenta, die man bewusst zuviel gemacht hat, kann man mit ein paar einfachen Handgriffen einen Salat für den nächsten Tag zubereiten.

Zutaten:
Polenta (je nach Bedarf)
1 Zucchini
1 Spitzpaprika
20 Gramm Rucola (oder wieviel man eben benötigt)
Basilikum
Olivenöl
Zitrone, Pfeffer & Salz (zum Abschmecken)

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Pesto Rosso: im Handumdrehen aufgetischt

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Besser kann ich es wirklich nicht 🙂 

Wenn man abends nach Hause kommt und schnell was zu essen braucht, weil in ein paar Minuten das letzte Frame beim Snooker losgeht. Hier ist eine Lösung.

Wenn man weiß, dass wichtige Snooker-Spiele sind, kann man ja den Kühlschrank dementsprechend befüllen.
Olivenöl, Nudeln, Pfeffer, Salz sind in jedem Haushalt vorhanden. Im besten Fall kein 08/15-Salz und keinen weißen Pfeffer aus dem Streuer.
Ein gutes Meersalz (muss nicht unbedingt Fleur de Sel sein) kostet nicht die Welt. Weißen Pfeffer aus dem Streuer habe ich zum letzten Mal vor ca. sechs Jahren in Frankreich gegessen. Eine schreckliche Erinnerung. Grauenhaft. Man sollte den Verkauf davon mit Strafzahlungen belegen. Weißer Pfeffer, oder generell Pfeffer, sollte frisch be- und dann direkt verarbeitet werden. Mörser, Mühle oder Gewürzgrinder.
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