Das 1×1 der italienischen Küche

Die italienische Küche ist so facettenreich wie das Land selbst. Im Norden geben Schmorgerichte und Braten mit schweren Rotweinen aus dem Piemont den Ton an, dazu Risotto und weißer Trüffel aus Alba. Im Süden dominieren Dorade, Fenchel, Orangen und Weißwein.

Wer ein Buch sucht, in dem alle Regionen abgebildet werden, dem kann ich „Der Silberlöffel“ empfehlen. 

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Acquerello Carnaroli-Reis, die beste Wahl bei Risotto.

Meistens tritt Reis als Sättigungsbeilage im klassischen Menü auf. Bei einem Risotto ist alles anders, hier ist der Reis der Star, der Mittelpunkt des Gerichts. Natürlich nie alleine, sondern immer zusammen mit Safran, Tomaten, Steinpilzen, Kräutern, grünem Spargel oder anderen Zutaten, die dem Risotto ein Aroma geben.
Aus dem Grund muss, bei einem Risotto, dem Reis die maximale Beachtung gegeben werden. Bei der Auswahl des richtigen Reises und der Qualität dürfen keine Kompromisse eingegangen werden.
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Wertanalyse: Kochbücher. Man braucht nicht alle, viel ist trotzdem besser.

Als Besitzer einer umfangreichen Kochbuchsammlung kommt häufig die Frage, welche Kochbücher wirklich sinnvoll sind.

Es türmen sich unzählige Bücher im Regal, gespickt dazu kommen diverse Rezepte, die aus verschiedenen Zeitschriften rausgerissen, eingescannt und archiviert wurden. Garniert wird das Ganze noch mit einer unübersichtlichen Sammlung handgeschriebener Rezepte, von diversen Reisen in unterschiedlichen Ländern.

Nach unzähligen Versuchen Ordnung in das Chaos zu bringen, muss man sich leider eingestehen, dass es sich dabei um einen Kampf gegen Windmühlen handelt.
Wie also Ordnung in das Chaos bringen?
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Die Spur des Barolo, ein spannender Weinkrimi im Piemont

Spur des Barolo
Die fröhliche Weinreise ins Piemont endet im Desaster. Arnold Sturm, einer der sieben Düsseldorfer Weinfreunde, ist spurlos verschwunden. Und zwar, wie es aussieht, auf dem Rückflug von Turin. Wurde er entführt? Aber wie und warum? Und lebt er noch? Ehefrau Francesca will so rasch wie möglich Antworten auf diese Fragen, aber die Behörden erweisen sich als wenig kooperativ. Also nimmt die energische Italienerin die Sache selbst in die Hand und stellt, als Wein-Einkäuferin getarnt, Nachforschungen an.

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