War blöd und schmeckt grauenhaft, trotzdem probiert


Als Food-Blogger schreibt jeder am liebsten darüber, wie toll alles schmeckt. Wer leidenschaftlich kocht und sich kreativ mit Essen beschäftigt, kennt die Situation, wenn ein Gericht nicht so schmeckt, wie es im Kopf geplant ist. Man ist der festen Überzeugung das ultimative Geschmackserlebnis gefunden zu haben, weil es die beste Idee ist, die man je hatte.
Das liegt gerade auf dem Küchentisch und ich muss wieder einmal am eigenen Leib erfahren, dass kreative Ideen gerne mal nach hinten losgehen.

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Nudeln mit gebratener Paprika, Auberginen und geräucherter Tomatensauce

Es klingt komplizierter als es ist, alles was man braucht:

dsc_0191Zum Räuchern (im Wok):
Buchenholzspäne
2 Zweige Thymian und Rosmarin

Für die Sauce:
Olivenöl
ein Lorbeerblatt
Salz
Pfeffer
2 Knoblauchzehen
1 mittelgroße Aubergine (nach dem Schälen sollen ca. 250 Gramm übrig sein )
1 rote Paprika
150 Milliliter Rotwein (kräftiger, z.B. Nero d´Avola)
1 Schalotte (geräuchert, wenn zur Hand)
400 Gramm Tomaten (Strauchtomaten, Flaschentomaten)
je einen Zweig Rosmarin und Thymian
nach Bedarf 2 Teelöffel geräuchertes Paprikapulver
frischer  Basilikum
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