Variationen von Reibekuchen mit Baby-Spinat, Wakame-Algen, Thunfisch- und Lachstatar

IMG_0086Reibekuchen sind einer der Gründe, warum Kartoffeln zu dem Besten gehören, was aus der Erde kommt. Kann man schnell machen und mit vielen Sachen kombinieren.
Klassisch wird Reibekuchen aus festkochenden Kartoffeln gemacht. Die werden geschält, gerieben, mit Pfeffer und Salz gewürzt und dann in Öl ausgebraten. Klingt einfach und banal, schmeckt trotzdem großartig, darum:  Never change a winning team.

Die Grundzutaten bleiben unangetastet. Die Kartoffelmasse wird nur mit etwas Knoblauch und zwei geriebenen Zucchini verfeinert. Wenn man ihn pur isst, kann man zusätzlich etwas Salbei hinein schneiden. In Kombination mit Wakame-Algen-Salat, Thunfisch- und Lachstatar ist die Variante nicht zu empfehlen.
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Babyspinatsalat auf Salbeireibekuchen

Babyspinat ist viel zu schade um ihn zu kochen. Als Salat mit einem guten Dressing, einer gewürfelten roten Zwiebel ist er ein perfekter Begleiter zu kross gebackenen Reibekuchen oder Kartoffelpuffer, Reiberdatschi, Reibeplätzchen oder Erdäpfelpuffer oder wie auch immer man die nennen möchte.
Es meint alles ein und dasselbe – dünn geriebene KarDSC_0256toffel in Erdnussöl in der Pfanne ausgebacken. Um den Reibekuchen etwas mehr Geschmack zu geben, reibe ich gerne etwas Zucchini unter die Kartoffeln. Neben Pfeffer und Salz kann man den Reibekuchen zusätzlich mit Salbei und Knoblauch abschmecken. Das gibt dem ganzen Gericht noch mehr Aromenvielfalt.
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